Wir Carl Ludwig von Gottes Gnaden Pfaltzgraff bey Rhein deß Heil. Röm. Reichs Ertztruchseß und Churfürst ... Entbieten allen und Jeden ... Unsern gnädigsten Gruß und fügen Jedermänniglich hiemit zu wissen: Demnach ... vermittelst zu Münster und Oßnabruck vor anderthalb Jahren geschlossenen allgemeinen Teutschen Friedens und ... darauff gegründeter Restitutions Commission Wir vor einem halben Jahr in unser Erbland und Churfürstenthumb der Pfaltz Graffschafft bey Rhein biß auff die Statt Franckenthal immitirt und eingesetzt worden ... Als haben Wir durch diese Unsere offene EdictalCitation ... alle und Jede Unsere ... Unterthanen so bey nechstverloffenen Kriegszeiten ausser Land verzogen ... zu Citiren ... und laden dieselbe ins Gesambt widerumb ein in daß Vatterland ...

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Book Synopsis Wir Carl Ludwig von Gottes Gnaden Pfaltzgraff bey Rhein deß Heil. Röm. Reichs Ertztruchseß und Churfürst ... Entbieten allen und Jeden ... Unsern gnädigsten Gruß und fügen Jedermänniglich hiemit zu wissen: Demnach ... vermittelst zu Münster und Oßnabruck vor anderthalb Jahren geschlossenen allgemeinen Teutschen Friedens und ... darauff gegründeter Restitutions Commission Wir vor einem halben Jahr in unser Erbland und Churfürstenthumb der Pfaltz Graffschafft bey Rhein biß auff die Statt Franckenthal immitirt und eingesetzt worden ... Als haben Wir durch diese Unsere offene EdictalCitation ... alle und Jede Unsere ... Unterthanen so bey nechstverloffenen Kriegszeiten ausser Land verzogen ... zu Citiren ... und laden dieselbe ins Gesambt widerumb ein in daß Vatterland ... by : Karl Ludwig (Pfalz, Kurfürst)

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Wir Carl Ludwig/ von Gottes Gnaden/ Pfaltzgraf bey Rhein/ deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Schatzmeister und Churfürst ... Entbieten allen und jeden Unsern Unterthanen und angehörigen/ weß stands und wesens die seynd/ Unsern gnädigsten Gruß zuvor: Und fügen selbigen zu wissen/ Demnach vorhin Land- und Reichskündig/ was die Cron Franckreich vor feindseeligkeiten und gewaltsame proceduren mit überziehung/ einquartierung/ erforderung der Brandschatzungen/ Contributionen/ rauben/ morden/ brennen/ und sonsten gegen das Heil. Röm. Reich und dessen getreue Stände/ absonderlich aber gegen Unserm Churfürstenthumb/ und andere benachbarte Landen/ ohne die geringste darzu gegebene ursach/ nun eine zeithero verübet ...

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Wir Carl Ludwig von Gottes Gnaden Pfaltzgraff bey Rhein deß Heil. Röm. Reichs ErtzSchatzmeister und Churfürst ... Entbieten allen und jeden Unseren LehenLeuten Unterthanen uns Angehörigen Unseren gnädigen Gruß und fügen Ihnen zu wissen: Nachdem die Röm. Kayserl. Majest. Unser Allergnädigster Herr Dero unterm 20. Augusti verwichenen 1673sten Jahrs wegen der von der Cron Franckreich wider den Westphälischen FriedenSchluß und die dardurch bestättigte ReichsConstitutiones, in verschiedenen des Röm. Reichs Creysen vorgenohmenen gewaltthätigen überziehung und darinnen verübten feindseligkeiten außgelassene Mandata Avocatoria, auff veranlassung der auff gegenwertigem ReichsTag außgefallener unterschiedlicher allgemeiner ReichsSchlüssen durch ein abermahliges offenes Edictum zu Männigliches wissenschafft und beobachtung nicht allein widerholen und erneweren sondern auch dieselbe ReichsConstitutionibus und Conclusis gemäß auß Kayserl. trewvätterlicher Vorsorg erweitern zu lassen allergnädigst bewogen und von deroselben darauff Uns neben andern Chur:Fürsten und Ständen deß Reichs solche gewöhnlicher orten zu affigiren und zu publiciren Gnädigst zufertigen worden ...

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Carl Ludwig von Gottes Gnaden Pfaltzgraff bey Rhein Deß Heil. Römis. Reichs ErtzSchatzmeister und Churfürst ... Unsern gnädigen Gruß zuvor Vester Lieber Getreuer. Nachdem bey noch continuirendem Krieg gegen des Heil. Röm. Reichs Feinde welche dem glaubhafften Bericht nach vermittelst schleuniger Recroutir auch verstärckung Ihrer Arméen und sonsten allen anstalt zu einem frühen Feldzug machen ... Wir zu besserer Rettung Unserer Landen ... noch einiger Mannschafft höchstens benöthiget seind; Als wollen Wir dannenhero in keinen Zweiffel setzen Du werdest ... Uns mit denen gewöhnlichen LehensSchuldigkeiten gern an die Hand gehen ...

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Download or read book Carl Ludwig von Gottes Gnaden Pfaltzgraff bey Rhein Deß Heil. Römis. Reichs ErtzSchatzmeister und Churfürst ... Unsern gnädigen Gruß zuvor Vester Lieber Getreuer. Nachdem bey noch continuirendem Krieg gegen des Heil. Röm. Reichs Feinde welche dem glaubhafften Bericht nach vermittelst schleuniger Recroutir auch verstärckung Ihrer Arméen und sonsten allen anstalt zu einem frühen Feldzug machen ... Wir zu besserer Rettung Unserer Landen ... noch einiger Mannschafft höchstens benöthiget seind; Als wollen Wir dannenhero in keinen Zweiffel setzen Du werdest ... Uns mit denen gewöhnlichen LehensSchuldigkeiten gern an die Hand gehen ... written by and published by . This book was released on 1677 with total page 4 pages. Available in PDF, EPUB and Kindle. Book excerpt:

Von Gottes Gnaden, Wür Carl Albrecht, in Ober: und Nidern Bayrn, auch der Obern-Pfaltz Hertzog, Pfaltz-Graf bey Rhein, deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Truchseß, und Chur-Fürst ... Entbieten allen und jeden Unseren Hof-Raths-Praesidenten , Vicedomen ... unseren Gruß, und Genad zuvor. Und urkunden hiemit, wasmassen Wür unterm 18.ten September deß abgewichenen 1727.sten Jahrs Carl Roman Meyern gnädigst erlaubet, daß er unter unserem Churfürstl. Schutz, und Manutenenz in unseren Landen zu Bayrn ... eine ordentliche Schnopff- und Trinck-Toback-Manufactur dergestalten errichten möge ...

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Von GOttes Gnaden, Wür Carl Albrecht, in Ober: und Nidern Bayrn, auch der Obern-Pfaltz Hertzog, Pfaltz-Graf bey Rhein, deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Truchseß, und Chur-Fürst, Land-Graf zu Leichtenberg [et]c. ENtbieten allen, und jeden Unseren Hof-Raths-Praesidenten, Vice-Praesidenten, Vicedomen, Haubt-Leuthen, Rentmaistern, Pflegern, Pflegs-Commissarien, Pflegs-Verwaltern, dann allen aufgestelten Pann-Richtern, andern Richtern, Casstnern, Mauttnern, Zollnern, und all Unsern Beambten, wie nitweniger denen von unser lieb: und getreuen Landschafft, von allen Ständten, und insgemain all unsern Unterthanen der Herzogthumben Ober: und Nider-Bayrn der Obern-Pfaltz, auch all anderer Unser Herrschafften und Landereyen; Und geben denenselben hiemit zuvernemmen, daß nachdeme einige Zeit über Zweifel vorgefallen, wie daß wegen deß ärgerlichen Lasters deß Kind-Verthuen den 21. Aprill anno 1684. erlassene Decret in seinem Begriff aigentlich zu verstehen, ob nemblich gegen dergleichen Weibs-Persohnen mit der würcklichen Todts-Straff zu verfahren, welche nit allein ihre Schwangerschafft verhüllen: und offt gar boßhafft laugnen, sondern auch auß aignem Willen haimblicher Weis Kinds-Mutter werden, sodann ihre neugebohrne Kinder aintsweders in heimbliche Orth gleich von der Geburt fallen lassen, oder ins Wasser, oder sonst abseitig werffen, außsetzen, vertragen, oder vergraben, wo hinnach der gleichen Kinder Todt gefunden werden, und die Mutter auf Betrettung sich mit deme außreden wollen, daß solche Kinder schon todter von ihnen kommen ...

Download Von GOttes Gnaden, Wür Carl Albrecht, in Ober: und Nidern Bayrn, auch der Obern-Pfaltz Hertzog, Pfaltz-Graf bey Rhein, deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Truchseß, und Chur-Fürst, Land-Graf zu Leichtenberg [et]c. ENtbieten allen, und jeden Unseren Hof-Raths-Praesidenten, Vice-Praesidenten, Vicedomen, Haubt-Leuthen, Rentmaistern, Pflegern, Pflegs-Commissarien, Pflegs-Verwaltern, dann allen aufgestelten Pann-Richtern, andern Richtern, Casstnern, Mauttnern, Zollnern, und all Unsern Beambten, wie nitweniger denen von unser lieb: und getreuen Landschafft, von allen Ständten, und insgemain all unsern Unterthanen der Herzogthumben Ober: und Nider-Bayrn der Obern-Pfaltz, auch all anderer Unser Herrschafften und Landereyen; Und geben denenselben hiemit zuvernemmen, daß nachdeme einige Zeit über Zweifel vorgefallen, wie daß wegen deß ärgerlichen Lasters deß Kind-Verthuen den 21. Aprill anno 1684. erlassene Decret in seinem Begriff aigentlich zu verstehen, ob nemblich gegen dergleichen Weibs-Persohnen mit der würcklichen Todts-Straff zu verfahren, welche nit allein ihre Schwangerschafft verhüllen: und offt gar boßhafft laugnen, sondern auch auß aignem Willen haimblicher Weis Kinds-Mutter werden, sodann ihre neugebohrne Kinder aintsweders in heimbliche Orth gleich von der Geburt fallen lassen, oder ins Wasser, oder sonst abseitig werffen, außsetzen, vertragen, oder vergraben, wo hinnach der gleichen Kinder Todt gefunden werden, und die Mutter auf Betrettung sich mit deme außreden wollen, daß solche Kinder schon todter von ihnen kommen ... PDF Online Free

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Wir Carl Ludwig von Gottes Gnaden Pfaltzgraff bey Rhein deß H. Röm. Reichs ErtzSchatzmeister und Churfürst ... Fügen allen und jeden ... hiemit zu wissen daß Wir ... Unser bey vorigen Kriegszeiten in abgang gerathenes Müntzwesen in Unserer ResidentzStatt Heydelberg wiederum[m] habe[n] anrichte[n] lassen ... Wofern nun der ein oder ander Gold oder Silber ... ausserhalb Lands ... zu verkauffen gewillet derselbe hat solches Unserem bestellten Müntzmeister verkaufflich anzubieten und wann Er von demselben gebührliche und bahre bezahlnng dafür ... haben kan nicht mehr an andere frembde orth und ausserhalb Unserer Landen ... einzulieffern ...

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Wir Carl Ludwig von Gottes Gnaden Pfaltzgraff bey Rhein deß Heil. Röm. Reichs ErtzSchatzmeister und Churfürst ... Fügen hiemit zu wissen was massen auf den durch Göttliche Gnad zu Nimmegen geschlossenen Frieden Wir verhoffet der davon erwarteten allgemeinen Beruhigung ... mit zu geniessen. Wir haben aber darauf wider Vermuthen erfahren müssen daß die Königliche Frantzösische Kriegsund CivilBediente sich neuerlich angemasset anfänglich das zwischen unsern Vorfahren Pfaltzgrafen Churfürsten und denen Bischoffen zu Speyer als Probsten zu Weissenburg bey hundert Jahr vor dem dreyssigjährigen Teutschen Krieg und seithero von Uns in ruhigem Besitz und Genuß gehabte gemeinschafftliche Ampt Alttenstatt Uns thätlicher Weise zu entziehen ...Also haben Wir nicht ermangelt so thane Beschwerden an Ihre Königl. Majest. durch eigene Abschickung gelangen und umb Remedirung ansuchen zu lassen ...

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Book Synopsis Wir Carl Ludwig von Gottes Gnaden Pfaltzgraff bey Rhein deß Heil. Röm. Reichs ErtzSchatzmeister und Churfürst ... Fügen hiemit zu wissen was massen auf den durch Göttliche Gnad zu Nimmegen geschlossenen Frieden Wir verhoffet der davon erwarteten allgemeinen Beruhigung ... mit zu geniessen. Wir haben aber darauf wider Vermuthen erfahren müssen daß die Königliche Frantzösische Kriegsund CivilBediente sich neuerlich angemasset anfänglich das zwischen unsern Vorfahren Pfaltzgrafen Churfürsten und denen Bischoffen zu Speyer als Probsten zu Weissenburg bey hundert Jahr vor dem dreyssigjährigen Teutschen Krieg und seithero von Uns in ruhigem Besitz und Genuß gehabte gemeinschafftliche Ampt Alttenstatt Uns thätlicher Weise zu entziehen ...Also haben Wir nicht ermangelt so thane Beschwerden an Ihre Königl. Majest. durch eigene Abschickung gelangen und umb Remedirung ansuchen zu lassen ... by : Karl Ludwig (Pfalz, Kurfürst)

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Von GOttes Gnaden, Wür Carl Albrecht, in Ober- und Nidern-Bayrn, auch der Obern-Pfaltz Hertzog, Pfaltz-Graf bey Rhein, deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Truchseß, und Chur-Fürst, Land-Graf zu Leuchtenberg [et]c. [et]c. ENtbiethen allen, und jeden unseren Hof-Raths-Praesidenten, Vicedomen, Haubtleuthen, Rentmaistern, Pflegern, und deren Verwaltern, Richtern, Burgermaistern, und all anderen unseren Beambten, wie nit weniger denen von unserer lieben und getreuen Landschafft, und allen Ständen, auch ins gemain all unseren Unterthanen Unsern Grueß, und Gnad zuvor, und geben denenselben hiemit zuvernemmen ; Demnach Wür in Betrachtung Unsers von dem Allmächtigen anbefolchenen Lands-Fürstlichen Ambts für ein Nothdurfft befunden, daß der Lands-Kinder, und Unterthanen halber, welche sich aus Unserm Churfürstenthumb, und Landen begeben, die vor disem außgefertigte Mandata widerholt, und ob denselben nach jetziger Beschaffenheit mit allem Fleiß und Ernst gehalten werde ...

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Wir Carl Ludwig von Gottes Gnaden Pfaltzgraff bey Rhein deß Heil. Röm. Reichs ErtzSchatzmeister und Churfürst ... Entbieten allen und jeden ... unsere respective freundliche Dienst ... und werden dieselbige auß deme von Uns in das Reich unlängst publicirten Patent, sich annoch zu erinnern wissen was gestalt Wir nach Absterben der Römischen Keiserlichen Mayt. glorwürdigsten andenckens auß denen in bemeldtem Patent enthaltenen: und in Unserm in Truck gegebenen Kurtzen Summarischen Bericht [et]c. mit mehrerm außgeführten Gründen deß Uns zustehenden VicariatAmpts in den Landen deß Rheins, Schwaben und Fränckischen Rechtens Uns gebührend underzogen haben. Nachdem Wir nun vernehmen daß ChurBeyerns Ld. sich angeregten Vicariats, unbefugter weiß nit allein anmassen sondern auch dem Cammergericht zu Speyr dero Insigel zu außfertigung der Processen daselbsten neulich zugeschickt; Solches aber ... Wir keineswegs nachsehen oder gestatten können oder mögen ...

Download Wir Carl Ludwig von Gottes Gnaden Pfaltzgraff bey Rhein deß Heil. Röm. Reichs ErtzSchatzmeister und Churfürst ... Entbieten allen und jeden ... unsere respective freundliche Dienst ... und werden dieselbige auß deme von Uns in das Reich unlängst publicirten Patent, sich annoch zu erinnern wissen was gestalt Wir nach Absterben der Römischen Keiserlichen Mayt. glorwürdigsten andenckens auß denen in bemeldtem Patent enthaltenen: und in Unserm in Truck gegebenen Kurtzen Summarischen Bericht [et]c. mit mehrerm außgeführten Gründen deß Uns zustehenden VicariatAmpts in den Landen deß Rheins, Schwaben und Fränckischen Rechtens Uns gebührend underzogen haben. Nachdem Wir nun vernehmen daß ChurBeyerns Ld. sich angeregten Vicariats, unbefugter weiß nit allein anmassen sondern auch dem Cammergericht zu Speyr dero Insigel zu außfertigung der Processen daselbsten neulich zugeschickt; Solches aber ... Wir keineswegs nachsehen oder gestatten können oder mögen ... PDF Online Free

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Von Gottes Gnaden Wür Carl Albrecht, in Ober- und Nidern-Bayrn, auch der Obern-Pfaltz Hertzog, Pfaltz-Graf bey Rhein, deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Truchseß und Chur-Fürst ... Entbietten allen und jeden Unseren Hof-Raths-Praesidenten, Vicedomen ... Unsern Grueß und Gnad zuvor und geben ihnen hiemit zuvernemmen; Demnach sich zum öfftern bezaigt, daß verschidene nit allein von Uns gnädigst aufgestelte, sondern auch ain so anderer bey denen Landständten in Verwaltung, Richterei und Diensten stehente Beambte wider ihre augelegte Pflicht mit den Herrschafftlichen Geföhlen treuloß ...

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Von Gottes Gnaden, Wür Carl Albrecht, in Ober: und Nidern-Bayrn, auch der Obern-Pfaltz Hertzog, Pfaltz-Graf bey Rhein, deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Truchseß, und Chur-Fürst ... Entbiethen allen und jeden unseren Hof-Raths-Praesidenten, Vicedomen ... Unseren Gruß und Gnad zuvor. Nachdeme sich bey denen in unseren Landen zu Bayrn, und der Obern-Pfaltz vorgangenen Land-Berechnungs-Commissionen insonderheit aber bey denen vorgenommenen Inquisitions-Processen vilfältig bezaiget, daß unsere Lands-Unterthanen die für ihre Erlagen erhalten Steur- und Anlags-Zetln verlohren ...

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Von Gottes Gnaden, Wür Carl Albrecht, in Ober: und Nidern-Bayrn, auch der Obern-Pfaltz Hertzog, Pfaltz-Graf bey Rhein, deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Truchseß, und Chur-Fürst ... Entbiethen allen und jeden unseren Hof-Raths-Praesidenten, Vicedomen ... Unseren gnädigisten Gruß, Und geben denenselben zur pflicht-schuldigisten Erinnerung, wie Wür in Unseren Landen zu Bayrn, und der Oberen-Pfaltz die alte Landfahnen, und die darauß gezogene Außschuß nach der uhralten Observanz lediglich zu Behuef, und Erhaltung unserer lieb- und getreuen Unterthanen, bey disen fürwehrent gefährlichen Kriegs-Läuffen widerumben errichten zulassen eine Nothwendigkeit angesehen ...

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Von Gottes Gnaden, Wür Carl Albrecht, in Ober- und Nidern-Bayrn, auch der Obern-Pfaltz Hertzog, Pfaltz-Graf bey Rhein, deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Truchseß und Chur-Fürst ... Entbiethen allen, und jeden unseren Hof-Raths-Praesidenten, Vicedomen ... Unseren Grueß, und Gnad zuvor, und geben denenselben hiemit zuvernemmen. Nachdeme Uns mit mehrern Umbständen hinterbracht worden, wasmassen in unseren Landen zu Bayrn ville, sowohl außländische Kauff- und Handls-Leuth, auch andere Hoch- und Nidere Stands- Civil- und Militar-Persohnen, welche unsern Catholischen Glauben nit zugethan, in verschidenen Geschäfften, in Stätt, und Märckten, auch bey denen Gey-Würthen die Einkehr nemmen, und sich allda zu sonders Aergernuß an denen gebottenen Fasttägen mit allerhand gekochten Fleisch-Speisen tractiren lassen ...

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Von Gottes Gnaden, Wür Carl Albrecht, in Ober- und Nidern-Bayrn, auch der Obern-Pfaltz Hertzog, Pfaltz-Graf bey Rhein, deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Truchseß, und Chur-Fürst ... Entbietten allen, und jeden Unsern Hof-Raths- und Hof-Cammer-Praesidenten ... Unsern Grueß, und Gnad zuvor; Und geben denenselben hiemit zuvernemmen, daß nachdeme bey Uns Johann Georg Lyndauer & Cons. allhier unterthänigist supplicando eingelangt, und umb gnädigste Confirmation, deß von Unserm Commercij-Collegio auf Fabricierung der Müller Peitl-Tüecher ...

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Von GOttes Gnaden, Wür Carl Albrecht, in Ober: und Nidern-Bayrn, auch der Obern-Pfaltz Hertzog, Pfaltz-Graf bey Rhein, deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Truchseß, und Churfürst, Land-Graf zu Leichtenberg [et]c. ENtbietten allen und jeden Unseren Hof-Raths-Praesidenten, Vicedomen, Haubtleuthen, Renntmaistern, Pflegern, und deren Verwaltern, Richtern, Castnern, und allen unsern Beambten, wie nit weniger denen von unser lieb: und getreuen Landschafft, von allen Ständten Unsern Grueß, und Gnad zuvor, und geben hiemit zuvernemmen; Demnach sich zum öfftern bezaigt, daß verschidene nit allein von Uns gnädigst aufgestelte, sondern auch ain so anderer bey denen Landständten in Verwaltung, Richterey, und Diensten stehente Beambte, wider ihre abgelegte Pflicht mit denen Herrschafftlichen Geföhlen treuloß umbgangen, und in ihren Nutzen verwendet, oder sonst sträfflichen verschwendet, und anwordten, auch andere unzuläßige Vortl, und Aigennutzigkeit darmit gebraucht haben, Wür aber solch schädlichen Unweesen, und sträfflichen Verbrechen auß Lands-Fürstlich Vätterlicher Obsorg zusteuren allerdings verlangen

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Book Synopsis Von GOttes Gnaden, Wür Carl Albrecht, in Ober: und Nidern-Bayrn, auch der Obern-Pfaltz Hertzog, Pfaltz-Graf bey Rhein, deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Truchseß, und Churfürst, Land-Graf zu Leichtenberg [et]c. ENtbietten allen und jeden Unseren Hof-Raths-Praesidenten, Vicedomen, Haubtleuthen, Renntmaistern, Pflegern, und deren Verwaltern, Richtern, Castnern, und allen unsern Beambten, wie nit weniger denen von unser lieb: und getreuen Landschafft, von allen Ständten Unsern Grueß, und Gnad zuvor, und geben hiemit zuvernemmen; Demnach sich zum öfftern bezaigt, daß verschidene nit allein von Uns gnädigst aufgestelte, sondern auch ain so anderer bey denen Landständten in Verwaltung, Richterey, und Diensten stehente Beambte, wider ihre abgelegte Pflicht mit denen Herrschafftlichen Geföhlen treuloß umbgangen, und in ihren Nutzen verwendet, oder sonst sträfflichen verschwendet, und anwordten, auch andere unzuläßige Vortl, und Aigennutzigkeit darmit gebraucht haben, Wür aber solch schädlichen Unweesen, und sträfflichen Verbrechen auß Lands-Fürstlich Vätterlicher Obsorg zusteuren allerdings verlangen by :

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Von GOttes Gnaden, Wür Carl Albrecht, in Ober- und Nidern-Bayrn, auch der Obern-Pfaltz Hertzog, Pfaltz-Graf bey Rhein, deß Heil. Röm. Reichs Ertz-Truchseß, und Chur-Fürst, Land-Graf zu Leuchtenberg [et]c. [et]c. ENtbiethen allen, und jeden unseren Hof-Raths-Praesidenten, Vicedomen, Haubtleuthen, Rentmaistern, Pflegern, und deren Verwaltern, Richtern, Castnern, Mauttnern, Zohlnern, und all unsern Beambten, wie nit weniger denen von Unserer lieb: und getreuen Landschafft von allen Ständten, und ins gemain all unseren Unterthanen deß Churfürstenthumbs Ober- und Nidern-Bayrn, der Obern-Pfaltz, und all andern unsern Landereyen, und Herrschafften, Unseren Grueß, und Gnad zuvor, und geben denenselben hiemit zuvernemmen. Nachdeme Uns mit mehrern Umbständen hinterbracht worden, wasmassen in unseren Landen zu Bayrn ville, sowohl außländische Kauff: und Handls-Leuth, auch andere Hoch: und Nidere Stands: Civil: und Militar-Persohnen, welche unsern Catholischen Glauben nit zugethan, in verschidenen Geschäfften, in Stätt, und Märckten, auch bey denen Gey-Würthen die Einkehr nemmen, und sich allda zu sondern Aergernuß an denen gebottenen Fasttägen mit allerhand gekochten Fleisch-Speisen tractiren lassen, und ob ihnen Acatholicis schon in thails Stätt und Märckten an erstgemelten Fasttägen dergleichen verbottene Fleisch-Speiß zu kochen abgeschlagen werden, ihnen jedoch nit beschwerlich seye, ihre Einkehren anderwärts und bey denen Geywürthen wider zunem[m]en, woselbsten sie ohnhinderlich mit denen, ainen Rechtglaubigen unzuläßigen Fleisch-Speisen ohne Scheue verpflegt, hierdurch aber auch jene Orth, wo bißhero aus einem recht Catholischen Glaubens-Eyfer derley raisenden Persohnen nit nach ihren Willen gehandlet worden, veranlasset werden, in Ansehung ihres verliehrenten Gewerbs, und davon abhangenden zeitlichen Nahrung, ein gleiches zuthun

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